Blumen auf Wiesen

Auf Wiesen wachsen die unterschiedlichsten Blumen, die dem Betrachter erfreuen. Und genau wegen diesen Blumen, sollte man es sich zweimal überlegen, bevor man mit seinem Rasenmäher die Wiese kürzt. Da gibt es zum einen das Wiesenschaumkraut, welches weiße, rosa oder lilafarbene Blüten besitzt. Die Blumen wachsen vor allem ab Ende April und wird knapp 60 Zentimeter hoch. Eine Blume, die fast jeder kennt, ist die Margerite. Sie wird, dadurch das sie sich schnell ausbreitet, auch Wucherblume genannt. Die Röhren in der Mitte sind gelb und die Zungen am Rand blühen im weiß. Diese Blume wird etwa 30 bis 60 Zentimeter hoch. Der Ehrenpreis, auch Männertreu genannt, hat ein auffallend leuchtendes blau. Wenn die Blume blüht, wird sie danach schnell ihre Blätter verlieren. Sie ist auch als Gartenunkraut bekannt und wird 10 bis 40 Zentimeter hoch. Der Löwenzahn trägt auch den Namen Gemeine Kuhblume. Die gelben Blätter stehen in einem Körbchen und die Stängel sind hohl. Dieser Stängel beinhaltet einen Milchsaft, der weiß ist. Diese Blume wächst auf fast allen Weiden und Wiesen. Sie kann bis zu 30 Zentimeter hoch werden. Der Klatschmohn ist durch seine kräftige Farbe sehr auffallend. Die Staubgefäße sind dunkel und die Blüten strahlen in einem kräftigem rot. Auch diese Pflanze hat einen weißen Milchsaft. Die Pflanze gehört zu den Mohngewächsen und erreichen eine Höhe von etwa 80 Zentimetern.

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